Maennerwissen

Holzbau: die Vor- und Nachteile

Der Holzbau bringt so einige Vorteile mit sich, die entsprechend genutzt werden können. Doch nicht alles ist gut, was auch Nachteile mit sich bringt.

Doch wie sieht es im Gesamten so aus?

 

Das sind die Vorteile des Holzbaus

 

Regulierung der Luftfeuchtigkeit

Zum einen reguliert ein Holzhaus die Luftfeuchtigkeit durch offene Diffusion und das ganz automatisch für eine konstante Zeitspanne.

Dies wirkt sich besonders gut auf die eigene Gesundheit aus und Leute mit einem schwachen Immunsystem kommen in einem Holzbau deutlich besser klar.

Jedoch müssen Sie auf diffusionsfreie Wände achten und keine Folie mit einbauen.

Innenliegend sollte eine durchgängige Vollholzschicht angebracht werden.

Ein gutes Beispiel wäre das Holzhaus Schweiz.

 

Baustoff aus der Natur

Bei Holz handelt es sich um einen natürlichen Baustoff, welcher besser als chemische Baustoffe ist.

Einige Sachen sind jedoch nich chemiefrei, wie etwa die PVC-Rohre und Styropor für Fußböden.

Allergien gegen Umweltstoffe können mithilfe eines Bauberaters behoben werden.

 

Gut für die Ökobilanz

Holz wächst wieder nach und die Wirtschaft des Holzbaus ist sehr nachhaltig.

Die Lieferwege sind zum Bauplatz kurz und direkt. Somit werden Umweltschäden vermieden und das Holzhaus kann möglichst CO2 neutral gebaut werden.

 

Wohnatmosphäre ist gegeben

Ein Holzblockhaus gibt ordentlich Atmosphäre, da die Wände eine andersartige Wärmestrahlung abgeben.

Besonders Naturstammhäuser haben einen besonderen Reiz, im Gegensatz zum Kantenholzbau, da Blockbohlen oder Naturstämme im Innenausbau recht unpraktisch sind.

 

Die Heizlast ist eher niedrig

Ein Holzbau hat ganz andere Heizkosten als ein Steinbau, wodurch ein Haus aus Holz weniger Grad zum Erwärmen braucht.

Der Werkstoff nimmt Wärme auf und gibt sie an die Umgebung ab. Im Sommer ist es drinnen kühler und in der Nacht wird es wieder etwas wärmer.

Sie sparen deutlich bei den Heizkosten, es wird auch eine Fußbodenheizung empfohlen.

 

In Kürze aufgebaut

Ein Holzhaus ist schnell aufgebaut, da die Baustoffe schneller trocknen. Der Innenbereich muss kaum behandelt werden und die Bauten werden meist im Fertigbau geliefert.

Gegenüber einem Blockhaus muss nicht jedes Teil einzeln aufgebaut werden.

 

Hält sich lange

Massives Holz ist sehr stabil und ist erdbebensichbar und schwer entflammbar.

Holz schrumpft erst mit den Jahren, ist aber gegen jegliche Umwelteinflüsse resistent.

 

Nachteile eines Holzbaus

 

Kein Schallschutz gegeben

Tritte im oberen Geschoss hören Sie weitaus mehr als bei einem Steinhaus.

Auch wenn jemand spricht, nehmen Sie dies häufiger war. Mit diesem Nachteil müssen Sie jedoch leben.

 

Schrumpfung und Knackgeräusche des Hauses

Das Holz des Hauses schrumpft mit der Zeit, was ganz normal ist. Bei schwerer Belastung der Balken, sehen Sie irgendwann einen Spalt.

Feuchtigkeit in der Raumluft miniert die Schrumpfung ein wenig.

Ab und an knackt das Holz auch. Das kommt mit der Zeit, wenn das Holzhaus entweder alt ist oder zu viel Belastung auf den Balken ruht.

 

Der Holzschutz/-anstrich ist problematisch

Sie müssen regelmäßig, so alle 4-10 Jahre, das Haus streichen. Die wasserbasierte Lasur kommt zuerst und dann streichen Sie die Wand.

Sie können später dunkel zu hell wandeln.